Lost in Tango
Klaus und Philipp Hympendahl
Heel-Verlag, Königswinter, 2018 
222 Seiten, gebunden für 39,95 €
ISBN 978-3-95843-784-5

Der Verlag portraitiert die beiden Autoren so:
„Klaus Hympendahls große Leidenschaft galt zunächst dem Segeln. Nach einer erfolgreichen Weltumsegelung und weiteren Abenteuern auf dem Wasser entdeckte er seine große Liebe zum Tango. Er tanzte Tango, schrieb über Tango und lebte Tango - u. a. auch in Buenos Aires, wo er im Jahr 2016 viel zu früh verstarb. Philipp Hympendahl hat die Abenteuerlust und die Liebe zum Wasser vom Vater geerbt. Dem in Düsseldorf geborenen Fotografen erschloss sich der Tango nicht auf Anhieb. Zu Lebzeiten des Vaters hat er ihn nur fotografiert, mittlerweile aber auch selbst die Tangoschuhe angezogen.“
Die beiden Autoren sind den Spuren des Tangos bis nach Argentinien gefolgt. Daraus entstand dieses Buch, das die Kraft und Emotionalität des Tangos in wunderbarem Text und faszinierenden Bildern beschreibt. 

Logbuch der Angst
Klaus Hympendahl
Roman nach einem Kriminalfall zur See
Delius Klasing, Bielefeld, 2017
gebunden mit Lesebändchen, 352 Seiten für 10 €
ISBN978-3-667-10681-0
E-Book ISBN 978-3-7688-8112-8 für 9,99 €

 

Die Lapita-Expedition
Klaus Hympendahl 
Expeditionsbericht
terra magica, 20111
gebunden, 208 Seiten für 22,99 €
ISBN: 978-3-7243-1041-9 

Viele DYC-Freunde werden sich noch an den großartigen Abend mit Klaus Hympendahl erinnern, als er in Wort und Bild von der abenteuerlichen Expedition berichtete. Er segelte 2008 / 2009 auf zwei nach polynesischem Vorbild gebauten Katamaranen mit einer Crew aus Wissenschaftlern und DYC-Freunden 4000 nautische Meilen nach Polynesien. Die Besatzung trotzte dramatischen Wetterbedingungen und zermürbenden Situationen, um nach sechs Monaten endlich das Ziel zu erreichen. Damit bewies sie die Möglichkeit einer Besiedelung Polynesiens per Boot aus Westen und widerlegte Thor Heyerdahls These einer einzig möglichen Besiedlung aus Südamerika. Die Katamarane übrigens wurden am Ende der Expedition polynesischen Einheimischen geschenkt, um die inzwischen verloren gegangene Fertigkeit des dortigen Bootsbaus wiederzubeleben.